I installed a virtual Kubuntu 12.04 machine in virtualbox running on a windows 7 host. After installing guest additions via the virtual box menu entry Devices -> Install Guest Additions the screen resolution remained on 1024×768 despite the fact that my box supports 1920×1200.
So i installed the guest additions via the console:
sudo apt-get install virtualbox-guest-additions
sudo apt-get install virtualbox-guest-dkms virtualbox-guest-utils virtualbox-guest-x11
Rebooted the system. Now i can run Full Screen Mode of the virtualbox using seamlessly the whole screen with full resolution. Problem solved for me. Maybe it helps someone else too.
“Brown angel” by da8
Browsing FB I came across a post of a friend of mine. She is looking for cartoon pictures of some dark-skinned angel. I do not know why she is looking for those pictures but since I read the post I have a big smile on my face and I can barely keep myself from laughing out. But since I am on my way home and the people tend to look somehow irritated when you smile on your own I will wait till I am home. The reason I am smiling? Let me tell you a true story. Back in the 6th grade of middle school I used to be in a handicraft class, a refreshing alternative to the more formal classes like history or math. Our teacher gave us an assignment to build something with clay using our imagination. I decided to make a candle hold. Since I wanted make something special I decided to the give the candle holder the form of an angle. After a while I was satisfied with the form. It was burned the first time and our teacher gave us colors to choose from for our different projects. I asked my teacher for different shades of brown and black. He was a kind of skeptical because as far as he understood my project it was a candle hold with the form of an angel. I colored my angel. He was burned a second time to fix color to the form. And voila there was my angel with dark hair and brown skin. My teacher went around to the different projects and said something nice to every one of us. Looking on my brown angel with dark hair and brown skin he asked me why I had chosen those colors because angels are white. I asked him if he had ever seen an angel actually. He said no. I told him I have never seen an angel either but if there are white angels there will be brown angels too.
Yes. I know. I made this story up. Right. See for yourself you infidels. Have a look at my brown angel.

Brown angel
By the way … many households have these tapestries at prominent areas of the house with Jesus and his disciples. Did you ever wonder why they are always white with blond long hair and light eyes? Again I have never seen Jesus personally but when I recall the people living in this area today the chance for him being white with blond long hair and light eyes is … how to say it polite … in the realm of a miracle … no pun intended
Alles hat seine Zeit

Aboy Tesfai Haile
Ein jegliches hat seine Zeit,
und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde:
geboren werden hat seine Zeit, sterben hat seine Zeit;
pflanzen hat seine Zeit, ausreißen, was gepflanzt ist, hat seine Zeit;
töten hat seine Zeit, heilen hat seine Zeit;
abbrechen hat seine Zeit, bauen hat seine Zeit;
weinen hat seine Zeit, lachen hat seine Zeit;
klagen hat seine Zeit, tanzen hat seine Zeit;
Steine wegwerfen hat seine Zeit, Steine sammeln hat seine Zeit;
herzen hat seine Zeit, aufhören zu herzen hat seine Zeit;
suchen hat seine Zeit, verlieren hat seine Zeit;
behalten hat seine Zeit, wegwerfen hat seine Zeit;
zerreißen hat seine Zeit, zunähen hat seine Zeit;
schweigen hat seine Zeit, reden hat seine Zeit;
lieben hat seine Zeit, hassen hat seine Zeit;
Streit hat seine Zeit, Friede hat seine Zeit.
(Prediger Salomo 3, 1-8, Die Bibel)
Ich telefoniere mit meinen Eltern. Mein Vate will reden. Und er redet. Es gibt wichtige Dinge im Leben, die man erledigen muss. Es gibt keinen anderen Weg. Man kann sich diesen Dingen nicht entziehen. Sie machen auf die Dauer glücklich. Je früher man damit anfängt, umso glücklicher wird man. Disziplin ist wichtig. Man muss programmiert leben. Es ist die Pflicht und die Liebe der Eltern ihre Kinder auf diesem Weg zu unterstüzten. Heiraten. Familie gründen. Und Kinder kriegen. Solange die Eltern einen noch auf diesem Weg unterstüzen können. Schau dir Tedros an. Er hat auch studiert, gearbeitet und in Eritrea eine Eritreerin geheiratet. Wie glücklich er ist. Und wie glücklich seine Eltern sind. Eine schöne Hochzeit war es. Und Kinder hat auch er schon. Es ist wichtig, dass die Eltern bei der Partnerwahl helfen. Sie haben die Verbindungen vor allem nach Eritrea, um die notwendigen Informationen über die Braut und vor allem ihre Familie zu organisieren. Man müsse schließlich schauen ob sie aus einer guten Familie kommt, weil das für das Gelingen der Ehe wichtig sei. Überhaupt führe die eigene Suche nach einer Braut nicht zum Erfolg, weil es der neuen Generation an der notwendigen Weisheit fehle und sie nur im Augenblick lebe. Auch die bessere Ausbildung könne die Weisheit der Lebenserfahrung der Eltern nicht aufwiegen. Und da die Liebe der Eltern zu ihren Kindern von Gott gewollt ist und damit die stärkste Kraft der Welt ist, kann die Suche nur erfolgreich sein. Er hat auch eine bestimmte Person im Sinn. Sie ist 24 und aus gutem Hause und heißt Asmeret. Sie ist die Tochter eines guten Freundes. Sie hat auch was mit Computern studiert. Das magst du doch. Ihr werdet euch gut verstehen. Sie sieht auch gut aus und ist gesund. Sie ist auch ein Hausmädchen und treibt sich nicht rum. Sie war schon ein paar mal bei uns und freut sich darauf dich kennen zu lernen. Wut steigt in mir auf. Ohnmacht. Wut. Ohmacht. Ich bin depremiert. Ich kann keinen klaren Gedanken fassen. Ich muss los. Ich melde mich und sage dir was ich denke Papa. Ich bin unterwegs aber ich kommen nicht weg. Was mache ich falsch. Was verstehe ich nicht. Ich erstarre in der Maske eines kleinen Jungen, der lächelt und nicht weiter weiß. Depremiert. Warum immer ich. Warum immer ich. Ich bin der Älteste. Der Anständige. Der Elternsohn. Der Schwiegermütterliebling. Der ewig Bemühte. Der Streber. Der gute Schüler. Und ich bin es gern. Warum auch nicht. Den Eltern gefallen. Nach der Liebe des Vaters streben. Familie ist das Wichtigste. Was bin ich ohne meine Familie. Nichts. Ohne meine Familie wäre ich nicht am Leben. Ohne meine Familie hätte ich die Flucht nicht überlebt. Ich stelle mir vor nach Eritrea zu gehen. Ins Haus meines Vaters. Da zu sitzen. Zu warten auf ein Zeichen von ihm. Ich steige zu meinem Vater in sein Auto. Wir fahren zu der Familie von Asmeret. Die Fahrt ist kurz. Wir steigen aus. Mein Vater übernimmt das Reden. Wir werden vom Vater von Asmeret begrüßt. Wir gehen ins Wohnzimmer. Die Mutter huscht herein und macht uns Tee. Die beiden Väter reden über ihre gemeinsame Vergangenheit und die Pläne für die Hochzeit. Die Rollen sind klar verteilt. Dann gibt es Mittagessen. Da sehe ich Asmeret zu ersten Mal. Ein hübsches Mädel in ihren Hausklamotten. Sie hilft in der Küche mit aber sie setzt nicht zu uns. Ich sage, dass das Essen schmeckt. Die Mutter freut sich und begutachtet mich weiter. Das Essen hat Asmeret gekocht. Es wird weiter geredet. Ich bin auf ein paar Zurufe reduziert. Nach dem Mittagessen gibt es Kaffee und Popcorn und Himbascha. Jetzt setzt sich Asmeret zu uns und übernimmt den Kaffeekessel von ihrer Mutter. Sie hat sich umgezogen. Ich verkrieche mich in mein Innerstes. Ich bin nur noch Sohn. Ich nicke nur noch und bin außer mir. Ich stelle mir unsere gemeinsame Zukunft vor. Ein geregeltes Zuhause. Asmeret als liebevolle Hausfrau und Mutter und eine gute Schwiegertochter meines Vaters. Wenn mein Vater zu Besuch kommt wird sie ihn gut behandeln. Sie versteht ihn. Sie kennt die ganzen Rituale einer eritreischen Familie. Sie weiß was sie erwartet und wie sie sich verhalten wird. Wir brechen auf. Das war es. Endstation. Ich wache auf. Ich steige aus dem Zug und stehe da. Ich weiß nicht weiter. Ich gehe Richtung Treppe. Menschenmassen. Ich bin allein. Ich gehe nach Hause. Ich ertrinke in einem Meer von Gefühlen. Ich schlafe ein, depremiert. Nach einer unruhigen Nacht gehe ich zur Arbeit. Am Abend treffe ich Habtom. Ich rede mit ihm übers heiraten. Über die eritreischen Traditionen. Ich bin wütend. Ich habe die Übergriffe meines Vaters satt. Ich gehe nach Hause und schreibe ihm eine E-Mail. Ich genieße meine Wut und spüre die Energie die in ihr liegt. Zeile für Zeile fließt aus der Tastatur und das Gefühl der Stärke übermannt mich. Am Ende bin ich ausgelaugt. Das war es ein für alle mal. Monate später kommen meine Eltern zu Besuch. Nach ein paar Tagen des gegenseitigen Abtastens, Fragen meiner Gesundheit und Wohlverhalten, Allegmeinplätzen wie der Weltwirtschaft kommt das Thema wieder auf den Tisch. Mein Vater bringt mich zu Bahnhof, damit wir reden können. Ob ich daüber nachgedacht habe. Über seinen Vorschlag. Ich zähle die Minuten. Noch 20 Minuten bis zum Hauptbahnhof. Das halte ich noch aus. Es ist kein Gespräch. Es ist eine Predigt. Ich sage Amen. Wir verabschieden uns. Er schlägt vor noch ins Kaffee zu gehen. Damit wir das Gespräch weiterführen können. Ich fassele was von Unterlagen fürs Finanzamt. Und bin weg. Irgend etwas hat sich geändert. Ich bin nicht mehr wütend. Ich empfinde nichts mehr. Ein kleine Enttäuschung. Ist es so einfach. Wirklich so einfach. Ich spüre Erleichterung. Und Trauer. Ich habe mich gefragt, warum ich. Die ganze Zeit nur warum. Was ich gesucht habe war die Anerkennung und Liebe meines Vaters um meiner selbst willen. Gesehen habe ich seine Pläne mit mir. Erlebt habe ich sein Leben in mir. Es schmerzt mich. Es depremiert mich. Es macht mich wütend. Es macht mich ohnmächtig. Und das wird sich nie ändern. Ich kann ihn nicht zwingen mich zu lieben. Vermutlich liebt er mich auf seine Art. In dem er seine Vorstellungen von mir verwirklicht. Seine Vorstellungen sind aber nicht meine. Auch wenn ich Wort für Wort seine Vorgaben umsetzte wäre es dennoch mein Leben. Auch wenn ich alles erfüllte was er vorgibt, so wäre es immer noch ich. Was er in mir liebt ist das Bild seines Sohnes in mir aber nicht mich. Was ich auch immer bin er wird immer nur sein Bild von mir sehen. Ich gebe auf. ich gebe einfach auf die Liebe meines Vaters zu suchen. Seine Anerkennung zu suchen. Es schmerzt und tut manchmal unendlich weh. Etwas aufzugeben was ich solange gesucht habe. Mein ganzes Leben lang. Mit ganzer Kraft. Doch dieses Aufgeben befreit mich. Nach und nach gibt es Kräfte in mir frei, die ich bisher nicht kannte. Ich komme zu mir. Ich beginne die Welt durch meine Augen zu sehen. Meine Bedürfnisse zu spüren. Die Schritte sind holprig weil die Ausrichtung fehlt und nur ich die Richtung vorgeben kann. Und langsam finde ich die Liebe, die ich all die Jahre in meinem Vater gesucht habt. In mir.
When i install a new machine i sometimes want to install the same applications i use on other machines. I wondered how to list all installed applications on Windows 7. Using the search engine of my choice i found a very nice solution without using a third party tool. At least that was my first impression.
Open an elevated command line and type:
wmic product get /format:csv > c:\tmp\filename.csv
That’s it. Well it gave me a long list of installed software but a short test revealed that some applications were missing. It is a good starting point without installing additional software but in my case i want to know more and will look for some free tools.
To make my life easier i decided i want to exchange data between the two machines i use at home. Exchangeing data via usb stick or usb harddisc seemed to tiring to me after i have done it a couple times. Since both machines are attached to a router this should be easy, right? I know some people who have fully blown networks at home but this was not the road i wanted to go because after all i only wanted to exchange data between those machines.
That is where the HomeGroup feature of windows 7 comes in handy. Essentialy HomeGroup allows you to share files and printer in a home network. Since you trust the machines in your home network there is no log in procedure when you access the data on different machines. The security is provided via a shared password every participant of the network needs to know if he wants to participate. I have not investigated how secure this setting is but for my needs it seemed an easy way to go and secure enough. Setting up the HomeGroup is easy since you have only to create the HomeGroup on one machine and join the other machine to this HomeGroup. But for some reason the OS claimed i had tpyed an incorrect password. After trying several ones i looked for a solution in the internet. Well this problem seemed to be well known and there is a plethora of ideas and ways to cure the problem.
The solution in my case was very simple but not very intuitive. I set the same time server for the two machines and that is it. Suddenly my password was accepted and the HomeGroup works and i am able to exchange data easily.
The database server mysql comes with a nice tool called mysqldump which allows to dump and restore a database or a table. It helps in those cases where you need to backup a database or table or if you want to restore a previous state you have backed before. The basic syntax goes as follows:
Backup a database
mysqldump -u [username] -p [password] [databasename] > [backupfile.sql]
Restore a database
mysqldump -u [username] -p[password] [db_to_restore] < [backupfile.sql]
For a more detailed information please refer to the man pages or consult the search engine of your choice.
The *nix command tar archives many files to a single tape or disk archive, and can restore individual files from the archive. Additionaly it can run gzip to compress the files. For a more detailed information on tar please refer to the man pages or consult the search engine of your choice.
tar a file – archive a file to one archive file and gzip it
tar -cvzf .tar.gz /path/to/file
untar a file – extract a file from a gzipped archive file
tar -xvzf .tar.gz /path/to/directory/
tar directory – archive a directory to one archive file and gzip it
tar -cvzf .tar.gz /path/to/directory
untar directory – extract a directory from a gzipped archive file
tar -xvzf .tar.gz /path/to/directory/
Die neuen Schultaschen waren schön. Schwarz wie ein Samsonite Koffer. Genauso wie der Koffer mit dem mein Vater immer zur Arbeit ging. Ich bekam einen. Und natürlich meine Schwester auch. Ich war richtig stolz. Und dann ging es auch schon los. Wir, meine Schwester, unser Dienstmädchen Abeba und ich gingen zur Schule. Wir waren auf dem Weg zur Schule. Wenn uns jemand fragte, waren wir auf dem Weg zur Schule. Auf dem Weg zur Schule. Wie liefen die Straßen entlang wie immer. Langsam. Keine Aufmerksamkeit erregen. Ein Dienstmädchen mit zwei Kindern auf dem Weg zur Schule wie viele andere Kinder und Dienstmädchen auch. Keine Aufmerksamkeit erregen. Meine Mutter und mein kleiner Bruder waren auch auf dem Weg. Doch sie nahmen einen anderen Weg. Sie waren nicht auf dem Weg zur Schule. Sie wollten Verwandte besuchen. Verwandte, die außerhalb von Asmara wohnten. Nur nicht auffallen. Keine Aufmerksamkeit erregen. Der Schulweg war lang. Aber die neuen Schultaschen waren so schön, dass mir die Vorstellung zur Schule zu gehen sehr gefiel. Und wenn uns die anderen sahen, war ich noch stolzer die neue Schultasche zu haben. Und meine Schwester dabei zu haben. Nur Abeba war beunruhigt. Ob es daran lag, dass sie wusste, dass wir nicht zu Schule gingen. Oder weil meine Mutter und mein Bruder nicht dabei waren. Wir würden sie später treffen. Das hatte meine Mutter versprochen auch wenn sie nicht zur Schule gingen, sondern auf dem Weg waren Verwandte von uns zu besuchen. Außerhalb von Asmara. Mir machte Dunkelgrün immer Angst. Dunkelgrün und Schwarz. Dunkelgrün war die Farbe der Affan. Und schwarz waren sie die Affan. Die Affan, das waren die Schergen Mengistu. Der war auch schwarz mit dunkelgrüner Uniform. Ich hasste sie. Sie waren böse. Vielleicht machten sie Abeba genauso viel Angst. Auf unserem Schulweg kamen wir dem Ende vom Asmara näher. Und dann waren wir nicht mehr auf dem Schulweg, sondern auf dem Weg Verwandte zu besuchen. Unser Weg hatte sich geändert. Jetzt kamen wir von der Schule und wollten Verwandte besuchen. Dann standen wir am Ende von Asmara. Meine Schultasche hatte Staub abbekommen. Ich hasste Staub. Vor uns wollten Männer und Frauen in weißen Gewänder die Grenz passieren. Raus aus Asmara. An der Grenze kontrollierten sie wieder. Die Männer in dunkelgrün. Und schwarz waren sie. Und böse. Aber sie waren nie laut. Ihre Kalaschin waren furchteinflößend. Jeder hatte Angst vor ihnen. Auch die Esel und Ziegen. Die Schafe. Auch Abeba. Sie sagte wir wollen Verwandte besuchen weil wir frei haben. Der Affan schaute uns misstrauisch an. Keine Ahnung warum. Und winkte uns wortlos durch. Kinder mit ihrer Mutter auf dem Weg zu Verwandten außerhalb von Asmara. Langsam gingen wir weiter. Meine Schwester, Abeba und ich. Abeba war unsere Mutter an der Grenze. Schritt für Schritt gingen wir die staubige Straße weiter zu dem Dorf unsere Verwandten. Aboy Keshi Gergis. Schritt für Schritt. Langsam. Je weiter wir die Grenze hinter uns ließen desto ruhiger wurden wir alle. Der Schulweg war beendet. Asmara lag hinter uns. Nie wieder werde ich zu meiner Schule gehen. Comboni. Ich liebe diese Schule heute noch und ich hoffe immer noch anzukommen auch wenn jegliche Erinnerung an den Anfang auf dem langen Schulweg verblasst ist.
From time to time i need some metaphysical inspiration and i am willing to give new books a try even when my first gut reaction is to be skeptical. So I decided to give Deepak Chopra a chance when I came across his book in a book store in Frankfurt. I hear already the wolves hauling. Another book about success! Again the mythical number seven. Why seven laws of success? Why not 26 or 6? I must admit that I am fascinated by the Indian Mystical teachings and I am talking about that Indians who were not discovered by Christopher Columbus.
Chopra is convinced that there is a pure potential which wants to manifest itself in ourselves. Accordingly we should to try to connect to this unlimited resource of energy but meditating and being silent or the exposure to unspoiled nature. Since the pure potential is limitless we should refrain from judging because this disrupts our connection to it. So the first law is the law of the pure potential. The second law is the law of giving. The third is the law of cause and effect. The fourth is the law of the lowest effort. The fifth law is the law of intention and desire. The sixth is the law of letting go. The seventh law is the law of sense. I presented the laws in their raw from and leave it to you to fill the gaps for yourself or to see what the author has to offer. Chopra takes his times to explain every law in detail and to show their interdependence.
The critical mind might come to the conclusion that they are obvious or that they are to general to be regarded as laws. Well I like this book somehow because if you leave the marketing driven metaphysical presentation aside the presented laws are common sense and at the core of many systems concerning success or purposeful life. Let’s take for example the law of giving. Christian based saying tells us that giving is more blessed than taking. The Islam world knows the rule where everyone is expected to give ten percent of his wealth to needy one. Every human being knows this good and warm feeling when you give from the bottom of your heart or when you help someone. It is not about the obligation or the gratitude you get from others. It is about oneself and the deep felt appreciation for the wealth in one’s life. And the best part is the more you give the more you receive. So have a look at Chopra’s little book of wisdoms and I am sure that you will find your way of connecting to his thoughts. Be inspired.